Von der „Kleinen Hexe“ verzaubert - Orchestermusiker in der Blücher-Aula
Am Ende geht die kleine Hexe als Siegerin aus den Kämpfen hervor. Sie gewinnt, als sie den großen Hexen das Hexen abhext, ihre Zauberbücher und Besen herbeizaubert, damit den Scheiterhaufen für die Walpurgisnacht auf dem Blocksberg aufschichtet und so das böse Hexen ein für allemal von der Welt verbannt. Beifall von der Vorklasse bis zu den Viertklässlern, die sich in der Blücher-Aula verzaubern ließen.
Fünf Künstler des Hessischen Staatsorchesters führten am Montag zum vierten Mal in der Blücherschule "Die kleine Hexe" auf, ein von Peter Francesco Marino vertontes Kinderkonzert nach dem Buch von Ottfried Preußler. Es spielten Berhard Hens (Klarinette), Franz-Josef Wahle (Oboe), Chih Ti Wang (Fagott) und Lioba Giesbert (Horn). Eine beeindruckend dynamisch sprechende wie singende Erzählerin war die Schauspielerin Irina Ries.
Bis die kleine Hexe am Ende die Oberhand erringt, hat sie allerdings eine ganze Reihe von Prüfungen zu bestehen. Die Wetterhexe Rumpumpel funkt immer wieder dazwischen. Aber weder sie noch die böse Oberhexe haben am Ende eine Chance gegen die kleine Hexe und ihren treuen Freund, den Raben Abraxas.








